Marketing ist Beziehungsarbeit. Das oberste Marketingziel sollte die Schaffung einer lebendigen, tragfähigen Beziehung zwischen Patienten und der Praxis (Arzt, Mitarbeiter) erachtet werden.
Die gesamte Kommunikation sollte immer von Wertschätzung und Akzeptanz, Authentizität und Empathie geprägt sein. Das patientenorientierte Praxis-Marketing zeichnet sich durch umfassendes Markenmanagement aus. Dazu zählen die emotionale Markenführung, die Entwicklung einer starken Markenpersönlichkeit und eine einzigartige Corporate Identity. Diese Aktivitäten prägen das Image der Praxis, das innere Gesamt- und Stimmungsbild. Assoziationen, Informationen oder Wahrnehmungen, die durch Kunst und Architektur perfekt inszeniert werden, stabilisieren uns verfestigen sich und unterliegen einer Dynamik.
Der zufriedene Patient alleine genügt nicht mehr. Nur der emotional angesprochene Patient wird zum loyalen Kunden und empfiehlt die Praxis persönlich in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis. Erwiesenermaßen die effektivste Marketing-Methode mit dem besten Preis-/ Leistungsverhältnis.
Die Studie „Die Arztpraxis als Marke - mit Branding vom No-Name zur Markenpersönlichkeit“ von dolzer.atvertising gibt Antworten auf die elementaren Fragen zur Praxispersönlichkeit, der Corporate Identity, dem Medical Design, dem Wohlfühl- und Vertrauensklima und berücksichtigt die gesetzlichen Reglementierungen für Österreich und Deutschland.
Lohnende Investition in die Praxis-Persönlichkeit
Eine Meta-Studie von Dkfm. Klaus-Dieter Thill, die 2005 unter 1450 deutschen Arztpraxen durchgeführt bringt es auf dem Punkt. Die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse liegen um durchschnittlich 25 % höher, als jene von Praxen ohne Marketing.
BURN-IN - Einzigartigkeit durch
Kunst | Architektur | Marketing